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Auf ein Wort...

Säet Gerechtigkeit und erntet nach dem Maße der Liebe! Pflüget ein Neues, solange es Zeit ist, den HERRN zu suchen, bis er kommt und Gerechtigkeit über euch regnen lässt!

Hos. 10,12

Der Prophet Hosea spricht mit einem Bild, das vielen Menschen seiner Zeit vertraut ist.

Es ist das Bild des Ackers, das Bild des Pflügens, des Säens und des Erntens.

Damals wie heute, geht es im zwischenmenschlichen Bereich um das Gleiche, nämlich um Gerechtigkeit und Liebe. Das ist tatsächlich ein Ackerland! Das Ackerland unseres Alltags und unserer Beziehungen. Immer wieder gilt es, einen neuen Anfang zu machen, neue Entscheidungen zu treffen, neue Schritte zu wagen. Manchmal müssen wir tief pflügen, um der Sache auf den Grund zu gehen und den harten Boden des Misstrauens, des Zweifelns und der Angst “aufzubrechen“. Wie schaffen wir das? Mit der Kraft der Liebe, die Leben verändert und Neues ermöglicht.

Nutzen wir unsere Lebenszeit, so gut wir es können, um mit der Kraft der Liebe Neues zu wagen.

Klara Braun ist Sekretärin der Sarepta Schwesternschaft

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 5. Sonntag n. Trinitatis (01.07.)
    Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. Epheser 2, 8
    Wochenlied: Preis, Lob und Dank sei Gott dem Herren (EG 245) oder: Wach auf, du Geist der ersten Zeugen (EG 241)
  • 6. Sonntag n. Trinitatis (08.07.)
    So spricht der Herr, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43, 1
    Wochenlied: Ich bin getauft auf deinen Namen (EG 200)
  • 7. Sonntag n. Trinitatis (15.07.)
    So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Epheser 2, 19
    Wochenlied: Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen (EG 221) oder: Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut (EG 326)
  • 8. Sonntag n. Trinitatis (22.07.)
    Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Epheser 5, 8 – 9
    Wochenlied: O gläubig Herz, gebenedei (EG 318)
  • 9. Sonntag n. Trinitatis (29.07.)
    Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Lukas 12, 48
    Wochenlied: Ich weiß, mein Gott, dass all mein Tun (EG 497)

 

 

 

Frieden gibt es nicht
gegen den andern,
sondern nur mit ihm.
Und Frieden wird hergestellt,
indem einer den bedingungslosen ersten Schritt tut.
Friedenspolitik ist die Politik des ersten Schrittes.
Sie ist riskant,
weil nicht sicher ist,
ob der andere den entsprechenden Schritt tun wird.
Die Ermutigung zu dieser
Politik des ersten Schrittes
gehört zum Friedensdienst der Kirchen.

Bischof Werner Krusche auf der Konferenz Europäischer Kirchen 1971

 

 

Da Zeit das kostbarste,
weil unwiederbringliche Gut ist,
über das wir verfügen,
beunruhigt uns bei jedem Rückblick
der Gedanke etwa verlorener Zeit.
Verloren wäre die Zeit,
in der wir nicht als Menschen gelebt,
Erfahrungen gemacht,
gelernt, geschaffen, genossen
und gelitten hätten.

Dietrich Bonhoeffer

 

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