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Auf ein Wort...

Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Pred. 3,11

„Was ist die Zeit wieder schnell vergangen“, „wo ist die Zeit geblieben“... Jeder von uns kennt diese Sätze und Gedanken. Es passiert uns leicht, dass wir der Zeit gedanklich hinterherlaufen und darüber verpassen, den Augenblick bewusst wahrzunehmen und zu genießen.

Im Predigerbuch macht sich ein weiser Mann Gedanken über die Zeit, wie wir als Menschen in der Zeit aufgestellt sind, wie Gott zu unserer Zeit steht.

Hier liegt ein tiefer Gedanke zugrunde: der Mensch ist größer als die ihn umgebende Veränderlichkeit, die Ewigkeit ist ihm ins Herz gelegt.

Wir versuchen, als Menschen das Ewige und Unendliche zu erfassen, die Zeit zu verstehen.

„…nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk“

Der Mensch kommt nicht hinter das, was Gott tut.

Warum kann es dann aber nicht dabeibleiben? Warum lassen es die Menschen nicht gut sein damit, dass Gott schon weiß, was er tut? Warum wollen sie immer wieder doch dahinter kommen, hinter Gottes Tun, und es möglicherweise besser wissen als Gott selbst?

Und die Gewissheit, dass Gott es schöngemacht hat, und was er tut, das besteht. Die Folgerung, die der Prediger aus dieser Einsicht zieht, ist eigentlich ganz einfach: Lass es darum gut sein, so wie es ist. Lass Gott im Himmel, und bleib du auf der Erde. Bei dem bleib, was er dir gibt!

Scheinbar ganz einfach ist das, und doch so schwer, dass es kaum gelingen will: Bei dem zu bleiben, was da ist, jetzt, und nicht hinter dem besseren Leben herzulaufen, das erst kommen soll.

Die Zeit und den Moment bewusst genießen und gestalten, so wie es unseren Werten und Wünschen entspricht.

Birgit Michels-Rieß ist Einrichtungsleiterin des Pflegezentrum Breipohls Hofs

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 14. Sonntag n. Trinitatis (02.09.)
    Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103, 2
    Wochenlied: Von Gott will ich nicht lassen (EG 365)
  • 15. Sonntag n. Trinitatis (09.09.)
    Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5, 7
    Wochenlied: Auf meinen lieben Gott (EG 345) oder: Wer nur den lieben Gott lässt walten (EG 369)
  • 16. Sonntag n. Trinitatis (16.09.)
    Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. 2. Timotheus 1, 10
    Wochenlied: O Tod, wo ist dein Stachel nun (EG 113) oder: Was mein Gott will, gescheh allezeit (EG 364)
  • 17. Sonntag n. Trinitatis (23.09.)
    Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Johannes 5, 4
    Wochenlied: Such, wer da will, ein ander Ziel (EG 346)
  • 18. Sonntag n. Trinitatis (30.09.)
    Dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. 1. Johannes 4, 21
    Wochenlied: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr (EG 397) oder: In Gottes Namen fang ich an (EG 494)

 

Ehrfurcht vor dem Leben

Ich bin Leben, das leben will,
inmitten von Leben, das leben will.
Wie in meinem Willen zum Leben
Sehnsucht ist nach dem Weiterleben,
so besteht Ethik darin,
dass ich die Nötigung erlebe,
allem Willen zum Leben
die gleiche Ehrfurcht vor dem Leben
entgegenzubringen wie dem eigenen.

Albert Schweitzer

 

Leben

Leben ist das,
was passiert,
während du eifrig dabei bist,
andere Pläne zu machen.

John Lennon

 

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