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Auf ein Wort...

Jubeln sollen die Bäume des Waldes vor dem Herrn,
denn er kommt, um die Erde zu richten.

1 Chr 16,33

„Jubeln sollen die Bäume des Waldes“ – ein Vers aus dem Loblied Davids zum Einzug der Bundeslade in den Tempel von Jerusalem.

Die ganze Schöpfung wird aufgefordert, sich an Ihrem Schöpfer zu erfreuen und ihn zu loben. Und auch wir Menschen sollen einstimmen in das Lob Gottes, vor ihm zu singen und zu spielen und ihm zu danken für seine Treue, die er seinem Volk erwiesen hat.

Manchmal vergesse ich es ganz, dass dies meine vornehmste Aufgabe als Christin sein kann; vor aller Tätigkeit, vor allem beruflichen und ehrenamtlichen Engagement jeden Tag, vor aller Mühsal, die ich erlebe. Wie wohltuend kann das sein, wenn vor allem Anderen das Lob Gottes und die Freude an seinem Da-Sein steht, wenn ich singen, musizieren, tanzen, mich freuen und loben kann.

Welch guter Dienst, zu dem ich da berufen bin und dies gemeinsam mit der gesamten Schöpfung!

Und dann erinnere ich mich an Momente, zum Beispiel im Urlaub auf einer Insel, in denen ich mich ganz in Verbindung mit dieser Mitwelt erlebe und innere Freude in mir aufsteigt.

Stehend mit beiden Beinen fest auf der Erde, die mich trägt, aufgerichtet und die Augen erhoben in die Weite des Himmels über mir, lauschend auf den Gesang der Vögel, das Rauschen des Windes und des Meeres, da kann ich aus vollem Herzen singen und loben, und Gott danken, dass ich bin. Tiefe Freude und Dankbarkeit erfüllen mich in diesem Moment.

Ich wünsche uns allen, dass wir immer wieder solche Momente erleben können bis zu dem Tag, an dem Gott kommt.

Sr. Maria Beineke-Koch | Religionspädagogin, Projektleiterin: Kirche der Stille in Lippe

 

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 8. So. nach Trinitatis (07.08.)
    Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. | Eph 5,8b.9
    EG 262/263 Sonne der Gerechtigkeit / EG.E 25 Lass uns in deinem Namen, Herr
  • 9. So. nach Trinitatis (14.08.)
    Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. | Lk 12,48b
    EG 397 Herzlich lieb hab ich dich, o Herr / EG.E 32 Die Erde ist des Herrn
  • 10. So. nach Trinitatis *Israelsonntag: Kirche und Israel (21.08.)
    Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! | Ps 33,12
    EG 290 Nun danket Gott, erhebt und preiset / EG 429 Lobt und preist die herrlichen Taten
  • 11. So. nach Trinitatis (28.08.)
    Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. | 1. Petr 5,5b
    EG 299 Aus tiefer Not schrei ich zu dir / EG.E 12 Meine engen Grenzen

 

Guter Gott,

ob ich sitze, liege oder stehe -
du weißt von mir.
Ob ich gehe oder ruhe -
Dir ist es bekannt.
Du bist vertraut mit allen meinen Wegen.
Die Erde, die du gemacht hast, trägt mich sicher.
Deine unerschütterliche Liebe begleitet mich,
seit du mich im Schoß meiner Mutter werden ließest.
Zärtlich umschließt du mich von allen Seiten und legst deine Hand um mich.
Niemals falle ich aus dem Netzwerk deiner Liebe.

©Paul-Friedrich Klein nach Ps. 139

 

 

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