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Auf ein Wort...

Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.
Ez. 37, 27

Das 37. Kapitel des Propheten Ezechiel zeigt auf, dass zwei verfeindete Völker am Schluss ihrer Kriege beide als Verlierer dastehen. Dazwischen steht der Prophet Ezechiel. Schwere Zeiten liegen hinter ihm: Die Deportation ins babylonische Exil und der endgültige Niedergang des Hauses Juda. Ezechiel sucht Gründe für diese Misere und versucht, Perspektiven für die Zukunft zu finden. Bei allem Schweren, was er erlebt hat, trägt ihn sein unerschütterlicher Glaube an Gott. An den Gott, der ihn in das Prophetenamt berufen hat, an den Gott Israels. Wie schon so häufig in seiner Zeit als Prophet, spricht nun Gott in dieser schwierigen Situation zu ihm. Ezechiel bekommt von Gott den Auftrag, die Völker Juda und Israel zu einem Volk zusammenzuführen. Gott sagt zu: „Sie sollen wieder in einem Land wohnen, das ich, Gott, meinem Knecht Jakob gegeben habe und – ich werde unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.“ Eine wunderbare Zusage Gottes. Sie gilt bis heute, denn durch die Geburt Jesu ist sie sichtbar geworden.

Eigentlich brauchten wir uns heute immer nur an diese Zusage erinnern. Dann wären die Machtkämpfe der heutigen Zeiten unter den Völkern überflüssig. Macht zu haben im Großen wie im Kleinen, ist eine Anlage in uns Menschen. Wir brauchen nur eine Möglichkeit, wohin wir diese Machtansprüche projizieren können.

All unsere Fragen, Zweifel und Ängste können wir bis heute in der Gegenwart Gottes aufgehoben wissen. Aber unsere Zeit hat dieses große Geschenk Gottes weitgehend vergessen. Gut wäre es, wenn es auch heute einen Beauftragten Gottes gäbe, um Frieden zu stiften, damit deutlich wird, dass Gott noch seinen Wohnsitz unter uns hat.

Sr. Rosemarie Hopp-Wörmann

Wochensprüche / Wochenlieder

  • 21. Sonntag n. Trinitatis (05.11.)
    Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. Römer 12, 21
    Wochenlied: Ach Gott, vom Himmel sieh darein (EG 273) oder: Zieh an die Macht, du Arm des Herrn (EG 377)

  • Drittletzter Sonntag des Kirchenjahrs (12.11.)
    Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils. 2. Korinther 6, 2
    Wochenlied: Wir warten dein, o Gottes Sohn (EG 152) oder:
    Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen (EG 518)

  •  

    Vorletzter Sonntag des Kirchenjahrs (19.11.)
    Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. 2. Korinther 5, 10
    Wochenlied: Es ist gewisslich an der Zeit (EG 149)

  • Letzter Sonntag des Kirchenjahrs (Ewigkeitssonntag) (26.11.)
    Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. Lukas 12, 35
    Wochenlied: Wachet auf, ruft uns die Stimme (EG 147)

 

 

Komm bald

Ich bin wie Elija
und wenn
kein Engel kommt
und mich berührt
bleibe ich liegen

So weit ist die Wüste

Traumlos wünsche ich mir
Schlaf und Vergessen

So lang ist die Nacht

Ich bin wie Elija
und ein Engel
kommt einmal vorbei
und wird mich berühren
und sagen
Steh auf und iss
dein Weg
ist noch weit

Engel
Komm bald

Eva-Maria Leiber, nach 1. Könige 19, 1-8

 

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